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WC #1 - Der doch noch erfolgreiche Ausgang eines chaotischen Wettkampfes

Siegerehrung sarasota

WC #1 - Der doch noch erfolgreiche Ausgang eines chaotischen Wettkampfes

Über unseren Saisoneinstieg bin ich Euch noch einen kleinen Bericht schuldig
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Wie jedes Jahr habe ich mich besonders auf diesen Weltcupstart gefreut - der erste nach unserer langen Winterpause.
Ein volles Starterfeld führte zu drei Qualifikationsgruppen.
Mit ein bisschen Pech landete ich mit Annika in Gruppe C, die stark besetzt und mit engem Zeitplan bestückt war.  Dieses Pech kam uns am Ende des Tages beim Schießen zugute, wo im Vergleich zu den vorangegangenen Gruppen der böige Wind schon etwas nachgelassen hatte. Aufgrund der Stärke der Athleten in unserer Gruppe, qualifizierten sich von uns auch mehr Starter als von den anderen. Meine persönlichen Leistungen konnten sich außer dem Schießen auch sehen lassen: Mit 21 Siegen zu 7 Niederlagen und einer Zeit von 2:20 im Schwimmen konnte ich trotz des schlechten Schießens im Laufen noch Kräfte sparen.
Mit dann drei Deutschen Mädels im Finale waren wir gut aufgestellt. Hier allerdings ging es noch etwas turbulenter zu: Morgendliche Gliederschmerzen, keine vollständige Pferdeliste, Verzug im Zeitplan und der erste Finaleinsatz mit der neuen Bonusrunde im Fechten erschwerten meinen Wettkampftag. Überraschend gut, für meinen angeschlagenen Gemütszustand, verlief für mich die Setzrunde im Fechten (21 Siege, 14 Niederlagen). Im anschließenden Schwimmen war ich drei Sekunden langsamer als in der Qualifikation und  somit mehr als unzufrieden. Es folgte die neue Bonusrunde im Fechten auf einer Showplanche vor dem Reitplatz. Aus sportlicher Sicht eher unwichtig, aber für die Zuschauer gute Unterhaltung. Beim Reiten selber loste ich ein Pferd, das am Tag zuver die Testrunde nicht mitgemacht hatte, somit wusste keiner so richtig, worauf ich mich einzulassen hatte. Eine Spanierin ritt es dann im ersten Durchgang – und landete aufgrund von vier Verweigerungen bei null Punkten. Das Abreiten bei mir verlief prima, im Parcours hingegen war mein vierbeiniger Partner sehr nervös und „guckig“ – wollte also aus Angst nicht gleich zu jedem Sprung hin. Nichtsdestotrotz konnte ich ihn mit viel Schnalzen überzeugen, mit mir den Parcours zu absolvieren und wir schafften es mit nur einem Abwurf und zwei Sekunden Zeitstrafe. In das finale Combined startete ich dann als 9. und lief mit diesem Mal auch gutem Schießen noch auf Platz 5... Mal sehen, ob es bei WC #2 in Kairo noch besser klappt!



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